Cookbooks by Sorted Food
- 4.00 Bewertungen
- 3,9
- Entwickler
- Sorted Club
- Veröffentlicht
- 22.05.2019
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Wer beim Kochen gern neue Ideen ausprobiert, aber nicht jedes Mal lange in verstreuten Rezeptseiten suchen möchte, findet in Cookbooks by Sorted Food einen angenehm fokussierten Begleiter. Ich habe die App als digitale Kochbuchsammlung genutzt und dabei vor allem darauf geachtet, wie gut sie sich im Alltag schlägt: beim schnellen Abendessen, beim Planen eines Einkaufs und in den Momenten, in denen man eigentlich nur eine verlässliche Inspiration braucht.
Die Anwendung gehört zur Kategorie Essen und Trinken und stammt von Sorted Club. Sie ist kostenlos erhältlich, richtet sich laut Altersfreigabe an alle ab 0 Jahren und läuft ab Android 7.0. Im Mittelpunkt stehen mehr als 500 unterschiedliche Rezepte. Das klingt zunächst nach einer einfachen Sammlung, in der Praxis liegt der Reiz aber weniger in der bloßen Menge als in der Frage, wie schnell ich aus einer Idee ein tatsächlich kochbares Gericht machen kann.
Mein Eindruck beim Kochen und Suchen
Der größte Vorteil ist die klare Ausrichtung. Ich öffne die App nicht, um nebenbei Nachrichten zu lesen, Videos zu schauen oder eine komplette Haushaltsverwaltung einzurichten, sondern um ein Rezept zu finden und danach zu kochen. Diese Begrenzung tut der Anwendung gut. Wer sich von Kochbüchern inspirieren lassen möchte, ohne mehrere gedruckte Bände auf dem Küchentisch auszubreiten, bekommt hier eine kompakte digitale Alternative.
Besonders nützlich ist die App an Tagen, an denen ich zwar selbst kochen möchte, aber noch keine konkrete Idee habe. Statt nach einem einzelnen Gericht zu suchen, kann ich mich zunächst von verschiedenen Rezeptstilen leiten lassen. Das hilft vor allem dann, wenn Zutaten im Kühlschrank vorhanden sind und ich nicht noch einmal einkaufen möchte. Mein praktischer Tipp: Ich notiere mir vor dem Öffnen zwei oder drei Zutaten, die wegmüssen. So wird die Sammlung nicht zur endlosen Inspirationsspirale, sondern zu einem Werkzeug für eine konkrete Entscheidung.
Das Konzept wirkt eher wie eine digitale Kochbuchbibliothek als wie ein streng geführter Wochenplaner. Wer automatisch Einkaufslisten, Kalorienübersichten oder eine umfassende Vorratsverwaltung erwartet, sollte seine Erwartungen entsprechend anpassen. Für mich ist diese Konzentration kein Fehler, aber sie bestimmt, für wen die App wirklich passt: Sie ist stärker beim Entdecken und Nachkochen als beim Organisieren des kompletten Küchenalltags.
Für wen die Rezeptvielfalt tatsächlich hilfreich ist
Einsteiger profitieren davon, dass sie nicht sofort ein eigenes Repertoire aufbauen müssen. Ich kann ein Gericht auswählen, die benötigten Zutaten prüfen und mich Schritt für Schritt an einer bereits zusammengestellten Idee orientieren. Das nimmt die Unsicherheit, die viele beim ersten Kochen unbekannter Gerichte haben. Gleichzeitig bleibt genug Raum, später eigene Varianten zu entwickeln.
Auch erfahrene Hobbyköche finden einen Nutzen, allerdings aus einem anderen Grund. Für sie ist die App weniger ein Kochkurs als ein Ideengeber gegen Routine. Wenn sich bei mir Pasta, Reisgerichte und belegte Brote zu oft wiederholen, reicht manchmal ein neuer Ansatz, um aus denselben Grundzutaten etwas anderes zu machen. Der Wert liegt dann nicht darin, jede Anleitung exakt zu befolgen, sondern in der Kombination aus Inspiration und einem konkreten Ausgangspunkt.
Weniger geeignet ist die Anwendung für Menschen, die ausschließlich nach sehr engen Kriterien kochen. Wer etwa nur Rezepte für eine bestimmte medizinische Ernährungsform, eine exakt berechnete Diät oder eine besonders spezialisierte Allergieküche sucht, sollte jedes Rezept sorgfältig selbst prüfen und gegebenenfalls eine stärker darauf ausgerichtete Alternative wählen. Eine große Sammlung ersetzt keine fachliche Ernährungsberatung und nimmt mir die Verantwortung für Zutaten und mögliche Unverträglichkeiten nicht ab.
Ein realistischer Abend mit der App
Ein typischer Einsatz sieht bei mir so aus: Nach der Arbeit habe ich wenig Zeit, möchte aber nicht schon wieder etwas bestellen. Ich öffne die Sammlung, suche nicht nach dem vermeintlich perfekten Rezept, sondern nach einer Idee, deren Zutaten und Aufwand zu meiner Situation passen. Danach lese ich die Anleitung einmal vollständig, bevor ich mit dem Schneiden beginne. Dieser kleine Schritt verhindert, dass ich mitten im Kochen feststelle, dass eine Vorbereitung früher hätte beginnen müssen.
Gerade bei unbekannten Gerichten lohnt es sich, die Zutatenliste nicht nur flüchtig zu überfliegen. Ich prüfe, ob Gewürze, Öl oder Beilagen tatsächlich zu Hause vorhanden sind. Das ist ein unscheinbarer, aber wichtiger Arbeitsablauf: Die App kann mir eine gute Idee geben, doch sie kennt nicht automatisch meinen Vorrat. Wer diesen Check überspringt, riskiert einen zusätzlichen Einkauf oder eine improvisierte Änderung, die das Ergebnis verändert.
Für spontane Mahlzeiten ist mein zweiter Tipp, nicht nur nach der kürzesten Zubereitung zu suchen. Ein etwas anspruchsvolleres Rezept kann sinnvoller sein, wenn mehrere Zutaten ohnehin geöffnet werden müssen und danach weiterverwendet werden können. Umgekehrt ist an einem hektischen Abend ein einfaches Gericht die bessere Wahl, selbst wenn es weniger spektakulär klingt. Die App liefert den Ausgangspunkt; die eigentliche Alltagstauglichkeit entsteht durch meine Auswahl.
Was die App gegenüber klassischen Alternativen anders macht
Ein gedrucktes Kochbuch hat den Vorteil, dass es ohne Bildschirm am Arbeitsplatz liegen kann und man sich nicht um Akku oder Display kümmern muss. Dafür ist das Blättern weniger flexibel, besonders wenn ich noch nicht weiß, wonach ich suche. Die digitale Sammlung gewinnt in dem Moment, in dem ich mehrere Ideen vergleichen möchte, ohne verschiedene Bücher herauszuholen.
Im Vergleich zu allgemeinen Rezeptseiten wirkt ein kuratiertes Kochbuch-Konzept ruhiger. Auf vielen Webseiten muss ich mich durch Werbung, Kommentare und zahlreiche Varianten arbeiten, bevor ich zur eigentlichen Anleitung komme. Das kann hilfreich sein, wenn ich Erfahrungsberichte suche, aber beim schnellen Kochen auch ablenken. Cookbooks by Sorted Food ist für mich dann angenehmer, wenn ich eine konzentrierte Rezeptauswahl möchte und nicht erst die Qualität jeder einzelnen Suchergebnis-Seite einschätzen will.
Gegenüber Video-Plattformen hat die App einen anderen Rhythmus. Videos können bestimmte Handgriffe anschaulich zeigen, verlangen aber oft mehr Aufmerksamkeit und machen es schwieriger, schnell an eine bestimmte Stelle zurückzuspringen. Eine schriftliche Rezeptdarstellung ist beim parallelen Schneiden und Braten meist praktischer. Wer jedoch visuelle Erklärungen für grundlegende Techniken benötigt, könnte mit Videoanleitungen besser lernen und die App eher ergänzend verwenden.
Vertrauen: Was ich bei Nutzung und Kontrolle beachte
Bei einer Koch-App denke ich zunächst an den Inhalt, aber auch der Umgang mit dem eigenen Gerät und möglichen Kontoeinstellungen gehört für mich zur Bewertung. Ich entscheide bei jeder App bewusst, welche Zugriffe ich erlaube und ob ich ein Konto wirklich brauche. Bei Cookbooks by Sorted Food würde ich deshalb nicht automatisch jede angebotene Option aktivieren, sondern die sichtbaren Hinweise und Einstellungen in Ruhe prüfen.
Wichtig ist dabei eine einfache Gewohnheit: Ich schaue vor der Nutzung nach, welche Berechtigungen Android anzeigt, und erteile nur solche, die für meine konkrete Verwendung plausibel sind. Eine Rezeptbibliothek muss für mich nicht automatisch Zugriff auf Funktionen erhalten, die ich beim Kochen nicht benötige. Diese Prüfung ist keine Kritik an Sorted Club, sondern eine sinnvolle Routine bei jeder neu installierten Anwendung.
Ebenso achte ich darauf, ob eine Anmeldung verlangt wird, welche Kontrollen für das eigene Profil sichtbar sind und ob sich Benachrichtigungen abschalten lassen. Solche Entscheidungen sollten bei mir liegen. Wenn ich die App nur als digitales Kochbuch verwenden möchte, bevorzuge ich eine möglichst zurückhaltende Nutzung ohne unnötige persönliche Angaben. Wo die Anwendung sichtbare Wahlmöglichkeiten anbietet, sollte man sie tatsächlich nutzen, statt alle Voreinstellungen ungeprüft zu übernehmen.
Besonders beim Bezahlen bleibe ich aufmerksam. Die App kann kostenlos installiert werden, bietet aber In-App-Käufe an, die bei Abrechnung über Google Play von 5,49 € bis 54,99 € reichen. Ich würde daher vor jedem Kauf genau lesen, was freigeschaltet wird, ob es sich um einen einmaligen Erwerb oder eine wiederkehrende Zahlung handelt und welches Google-Play-Konto verwendet wird. Diese Kontrolle ist wichtiger als ein spontaner Klick aus Neugier.
Wo im Alltag Reibung entstehen kann
Eine digitale Rezeptbibliothek ist nur so praktisch wie ihre Darstellung in der Küche. Wenn das Smartphone auf der Arbeitsfläche liegt, können feuchte Hände, Spritzer und ein gesperrtes Display den Ablauf stören. Ich lege das Gerät deshalb nicht direkt neben das Schneidebrett und lese die nächsten Schritte möglichst vorher. Wer lieber mit einem einzigen Blick auf eine ganze Buchseite arbeitet, wird ein gedrucktes Kochbuch unter Umständen entspannter finden.
Die große Auswahl kann außerdem zu einer kleinen Entscheidungslast werden. Mehr als 500 Rezepte sind inspirierend, aber nicht jede große Sammlung hilft automatisch beim schnellen Entscheiden. Mein Gegenmittel ist eine persönliche Vorauswahl: Ich speichere oder notiere mir Gerichte, die zu häufig gekauften Zutaten passen, und trenne sie gedanklich nach „schnell“, „Wochenende“ und „Resteverwertung“. So wird aus der umfangreichen Bibliothek nach und nach ein persönliches Arbeitsset.
Ein weiterer Trade-off betrifft die Genauigkeit beim Nachkochen. Ich verlasse mich nicht blind auf eine Anleitung, sondern passe Mengen, Würzung und Garzeit an meine Pfanne, meinen Herd und die Zahl der Personen an. Das ist bei fast jedem Rezept nötig, fällt aber bei digitalen Sammlungen besonders auf, weil man leicht den Eindruck bekommt, eine Anleitung müsse ohne eigenes Mitdenken funktionieren. Für mich ist gutes Kochen weiterhin eine Mischung aus Vorgabe und Beobachtung.
Version, Reife und Nutzung auf älteren Geräten
Die aktuelle Version ist 2.1.2. Das ist für mich vor allem dann relevant, wenn die Anwendung auf einem älteren Android-Gerät eingesetzt werden soll. Als Mindestvoraussetzung wird Android 7.0 genannt, wodurch nicht nur sehr neue Smartphones infrage kommen. Trotzdem würde ich vor der Installation prüfen, ob ausreichend Speicher frei ist und ob das Gerät beim Lesen längerer Inhalte flüssig reagiert.
Die App wurde am 22.05.2019 veröffentlicht und hat sich seitdem eine sichtbare Nutzerbasis aufgebaut. Im Play Store liegt die durchschnittliche Bewertung bei 3,9 aus rund 169 Bewertungen; außerdem weist die Anwendung mehr als 10.000 Installationen auf. Für mich sind solche Werte ein Hinweis darauf, dass das Produkt nicht völlig ungetestet ist, aber sie ersetzen keine persönliche Prüfung. Gerade bei Koch-Apps hängt die Zufriedenheit stark davon ab, ob die vorhandene Rezeptauswahl zum eigenen Geschmack und Haushalt passt.
Ich würde die App deshalb nicht allein wegen ihrer Reichweite installieren, sondern wegen des konkreten Arbeitsablaufs: Rezept auswählen, Zutaten abgleichen, Anleitung beim Kochen nutzen und danach entscheiden, welche Gerichte sich für die eigene Sammlung lohnen. Wer diesen Ablauf regelmäßig verwendet, kann aus der App mehr herausholen als jemand, der nur gelegentlich durch Bilder scrollt.
Meine Empfehlung für einen sinnvollen Einstieg
Ich empfehle, nicht mit einer großen Suche zu beginnen, sondern mit drei klaren Situationen. Erstens: ein unkompliziertes Abendessen aus Zutaten, die bereits vorhanden sind. Zweitens: ein Gericht, das man am Wochenende in Ruhe ausprobieren kann. Drittens: eine Idee, die Reste sinnvoll einbindet. Diese drei Tests zeigen schnell, ob die Sammlung den eigenen Geschmack trifft und ob die Anleitungen zum persönlichen Kochtempo passen.
Danach würde ich die Rezepte nicht nur nach Lieblingsgerichten beurteilen, sondern nach Wiederholbarkeit. Kann ich die Zutaten in meinem üblichen Supermarkt finden? Entsteht dabei viel Abwasch? Lässt sich das Gericht am nächsten Tag noch essen? Solche Fragen entscheiden im Alltag stärker als ein ansprechendes Foto. Ein Rezept, das einmal beeindruckt, aber regelmäßig zu aufwendig ist, wird selten zum festen Bestandteil des eigenen Speiseplans.
Für Familien ist außerdem sinnvoll, vor dem Kochen die Zutatenliste gemeinsam zu prüfen. Kinder können bei der Auswahl helfen, während Erwachsene mögliche Allergene, Schärfe und Portionsgröße kontrollieren. Die Altersfreigabe ab 0 Jahren sagt nichts darüber aus, dass jedes Rezept für jedes Kind geeignet ist; beim tatsächlichen Essen bleiben die Zutaten und die individuelle Verträglichkeit entscheidend.
Mein vorsichtiges Fazit
Cookbooks by Sorted Food ist für mich eine gute Wahl, wenn ich eine digitale Quelle für abwechslungsreiche Kochideen suche und lieber aus einer zusammenhängenden Sammlung auswähle als aus unzähligen offenen Suchergebnissen. Die kostenlose Basis senkt die Einstiegshürde, während die große Rezeptauswahl genug Material für viele unterschiedliche Kochabende bietet. Besonders überzeugend ist die App als Inspirationsquelle zwischen gedrucktem Kochbuch und allgemeiner Rezeptsuche.
Ich würde sie aber nicht als vollständige Küchenorganisation verstehen. Wer automatische Einkaufsplanung, tiefgehende Ernährungsfilter, ausführliche Lernvideos oder eine streng personalisierte Diätbegleitung sucht, ist mit einer spezialisierten Alternative wahrscheinlich besser bedient. Auch beim Datenschutz und bei möglichen Käufen bleibe ich bei meiner zurückhaltenden Vorgehensweise: sichtbare Einstellungen prüfen, nur notwendige Optionen verwenden und Zahlungsdetails bewusst kontrollieren.
Unterm Strich empfehle ich die App Freunden, die gern kochen, aber regelmäßig an der Ideenfindung hängen. Sie ist am stärksten, wenn ich sie aktiv in einen kleinen Ablauf einbaue: Vorräte prüfen, ein passendes Rezept auswählen, die Schritte vorher lesen und das Ergebnis anschließend realistisch bewerten. Der eigentliche Mehrwert liegt nicht nur in der Rezeptzahl, sondern darin, aus Inspiration eine machbare Entscheidung für den heutigen Teller zu machen.
Highlights
- Übersichtliche Rezeptsuche nach Zutaten
- Kategorien und Ernährungsstilen.
- Schritt-für-Schritt-Anleitungen erleichtern auch weniger erfahrenen Köchen das Nachkochen.
- Einkaufslisten helfen
- benötigte Zutaten strukturiert zusammenzustellen.
- Viele Rezepte bieten praktische Tipps zur Vorbereitung und Küchenorganisation.
- Ansprechende Fotos machen die Auswahl neuer Gerichte besonders angenehm.
Einschränkungen
- Ein großer Teil der Inhalte ist nur mit einem kostenpflichtigen Abo verfügbar.
- Für manche Rezepte werden ungewöhnliche oder schwer erhältliche Zutaten benötigt.
- Die App ist ohne gute Internetverbindung nur eingeschränkt nutzbar.
- Nicht alle Mengenangaben lassen sich flexibel an die Personenzahl anpassen.
- Die Vielzahl an Rezepten kann anfangs etwas unübersichtlich wirken.
Häufig gestellte Fragen
Was ist Cookbooks by Sorted Food und für wen eignet sich die App?
Cookbooks by Sorted Food ist eine digitale Koch-App von SORTEDfood, die Rezepte, Kochbücher und praktische Inspiration für den Alltag bündelt. Sie richtet sich an Nutzer, die neue Gerichte ausprobieren, ihre Kochfähigkeiten verbessern oder strukturierter kochen möchten. Besonders hilfreich ist sie für Menschen, die klare Anleitungen, abwechslungsreiche Ideen und einen modernen Zugang zu Rezepten bevorzugen.
Welche Inhalte bietet Cookbooks by Sorted Food?
Die App konzentriert sich auf digitale Kochinhalte, darunter Rezepte aus verschiedenen Themenbereichen und Kochbuchsammlungen. Je nach verfügbarer Version können Nutzer Gerichte entdecken, Zutaten und Zubereitungsschritte nachlesen sowie neue kulinarische Ideen speichern oder organisieren. Das Angebot ist vor allem darauf ausgelegt, Inspiration und praktische Kochanleitungen an einem zentralen Ort bereitzustellen.
Ist Cookbooks by Sorted Food kostenlos oder entstehen zusätzliche Kosten?
Ob die App vollständig kostenlos genutzt werden kann, hängt vom jeweiligen Inhalt und dem aktuellen Geschäftsmodell ab. Einzelne Bereiche oder grundlegende Funktionen können möglicherweise frei zugänglich sein, während bestimmte Kochbücher, Sammlungen oder Premium-Inhalte kostenpflichtig sein können. Vor dem Download und insbesondere vor einem Kauf sollten Nutzer die Angaben im App Store oder in Google Play prüfen.
Benötigt man ein Konto oder eine Internetverbindung für die Nutzung?
Für den Zugriff auf bestimmte Funktionen kann ein Benutzerkonto erforderlich sein, beispielsweise zum Synchronisieren von Inhalten, Verwalten gekaufter Kochbücher oder Speichern persönlicher Favoriten. Eine Internetverbindung wird wahrscheinlich benötigt, um Inhalte herunterzuladen und zu aktualisieren. Ob einzelne Rezepte anschließend offline verfügbar sind, kann je nach App-Version und Inhalt unterschiedlich sein.
Auf welchen Geräten ist Cookbooks by Sorted Food verfügbar und worauf sollte man achten?
Cookbooks by Sorted Food kann je nach aktueller Veröffentlichung für Android- und iOS-Geräte angeboten werden. Vor der Installation sollten Nutzer die unterstützte Betriebssystemversion, den benötigten Speicherplatz und die Anforderungen im jeweiligen Store kontrollieren. Außerdem empfiehlt es sich, Datenschutzinformationen, Berechtigungen sowie mögliche In-App-Käufe zu prüfen, bevor man die App dauerhaft verwendet.







